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Satzung
Impressum

Satzung

 

MGV Cäcilia Sinzig 1859 e.V.

 

                                                          

Satzung

 

 

§ 1   Name, Sitz, Verbandszugehörigkeit, Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen:

MännerGesangVerein Cäcilia Sinzig 1859 e.V. (MGV Cäcilia Sinzig 1859 e.V.).

 

  1. Der Verein hat seinen Sitz in Sinzig.

 

  1. Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Andernach – VR 405 – eingetragen.

 

  1. Der Verein ist Mitglied des Sängerbundes Rheinland-Pfalz im Deutschen Sängerbund e.V.

 

  1. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2   Zweck des Vereins

 

  1. Der Zweck des Vereins ist die Pflege des Chorgesanges und des Liedgutes. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Satzungszweck wir insbesondere durch folgende Aufgaben verwirklicht:

-  Regelmäßige Chorproben;

- Veranstaltung von Konzerten, Teilnahme an Gesangswettstreiten, Leistungssingen, Liederabenden;      

- Teilnahme an sonstigen kulturellen Veranstaltungen.

 

  1. Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral und verfolgt keine politischen Ziele.

 

§ 3   Selbstlosigkeit und Mittelverwendung

 

  1. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

  1. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

  1. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

  1. Die Vermögensverwaltung des Vereins geschieht durch den geschäftsführenden Vorstand. Dem Kassierer obliegt die ordnungsgemäße Kassenführung und Mittelverwendung.

 

  1. Einzelausgaben ab 500 EUR sind vom 1. oder 2. Vorsitzenden zu genehmigen und auf den Belegen gegenzuzeichnen. Der geschäftsführende Vorstand ist darüber zu informieren.

 

§ 4   Mitglieder, Erwerb der Mitgliedschaft

 

  1. Der Verein besteht aus:

- aktiven (singenden) Mitgliedern,

- inaktiven (fördernden) Mitgliedern,

- Ehrenmitgliedern.

 

  1. Aktives Mitglied kann jede stimmbegabte männliche Person werden.

 

  1. Inaktives (förderndes) Mitglied kann jede Person werden, die Bestrebungen des Vereins unterstützen will, ohne selbst aktiv mitzusingen.

 

  1. Ehrenmitglied – Ehrenvorsitzender, Ehrenvorstandsmitglied – kann jede Person werden, die sich um den Verein oder das Chorwesen besondere Verdienste erworben hat. Die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden, Ehrenvorstandsmitglied, Ehrenmitglied erfolgt durch die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes.

 

  1. In der Mitgliederversammlung haben bei Vereinsbeschlüssen alle Mitglieder Stimmrecht.

 

  1. [gestrichen]

 

  1. Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Der Beitritt eines Minderjährigen bedarf der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters in schriftlicher Form.

 

§ 5   Beendigung der Mitgliedschaft

 

  1. Die Mitgliedschaft endet

- mit dem Tod des Mitglieds,

- durch freiwilligen Austritt,

- durch Ausschluss aus dem Verein.

 

  1. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Er ist zum Schluss eines Kalenderjahres zulässig. Der Mitgliedsbeitrag für das laufende Jahr und eventuelle Beitragsrückstände sind zu zahlen.

 

  1. Ein Mitglied kann mit sofortiger Wirkung durch Vorstandsbeschluss ausgeschlossen werden, wenn es in grober Weise gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat oder mit seinen Beitragszahlungen trotz zweimaliger Mahnung ein Jahr im Rückstand ist. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Friststellung von einem Monat vonseiten des Vorstandes Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Der Vorstandsbeschluss ist mit Gründen zu versehen und dem auszuschließenden Mitglied mittels eingeschriebenem Brief bekannt zu machen.

 

  1. Gegen den Ausschluss durch den Vorstand steht dem Mitglied das Recht der Berufung bei der Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb eines Monats ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand in schriftlicher Form eingelegt werden. Die nächste Mitgliederversammlung entscheidet abschließend über den Ausschluss. Macht ein Mitglied von der Berufung keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschluss durch den Vorstand. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

  1. Die ausgeschlossenen Vereinsmitglieder haben keinen Anspruch auf Übereignung eines anteiligen Vereinsvermögens.

 

§ 6   Pflichten des Mitglieds

 

Die aktiven Mitglieder haben die Pflicht, an den Chorproben und den sonstigen Chorauftritten und Veranstaltungen teilzunehmen, die Interessen des Vereins zu vertreten und alles zu tun, was dem Wohle des Vereins förderlich ist.

 

§ 7   Mitgliedsbeiträge

 

  1. Von den aktiven und inaktiven Vereinsmitgliedern werden jährlich Mitgliedsbeiträge erhoben. Die Höhe des Beitrages und seine Fälligkeit bestimmt die Mitgliederversammlung.

 

  1. Der Vorstand kann in begründeten Fällen aktive und inaktive Mitglieder auf Antrag von der Beitragszahlung vorübergehend, teilweise oder ganz befreien.

 

  1. Ehrenmitglieder bezahlen keinen Mitgliedsbeitrag. Sie haben freien Eintritt zu sämtlichen Vereinsveranstaltungen.

 

  1. Reichen die regelmäßigen Einnahmen des Vereins aus Mitgliedsbeiträgen und sonstigen Einnahmen zur Deckung der Ausgaben eines Geschäftsjahres nicht aus, oder sind bei besonderen Anlässen außergewöhnliche Aufwendungen zu machen, zu deren Deckung Geldmittel fehlen, kann die Mitgliederversammlung die Erhebung eines außerordentlichen Beitrages beschließen.

 

§ 8   Ehrungen

 

  1. Folgende Ehrungen sind festgesetzt:

- Bei 25-jähriger Mitgliedschaft erfolgt die Verleihung der silbernen Vereinsnadel.

- Bei 50-jähriger Mitgliedschaft erfolgt die Verleihung der goldenen Vereinsnadel.

 

  1. Ehrenmitglied – Ehrenvorsitzender, Ehrenvorstandsmitglied – siehe § 4 Abs. 4.

 

  1. Die Ehrungen werden allgemein in der Mitgliederversammlung vorgenommen.

 

§ 9   Organe des Vereins

 

            Organe des Vereins sind

            - die Mitgliederversammlung,

            - der Vorstand.

 

§ 10   Mitgliederversammlung

 

  1. Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Vereins.

 

  1. Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal im Jahr einzuberufen.

 

  1. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist dann einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn mindestens ein Drittel der Vereinsmitglieder dies schriftlich und begründet beim Vorstand beantragen. Sie hat dann 30 Tage nach Antragseingang stattzufinden.

 

  1. In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied eine Stimme. Die Übertragung der Ausübung des Stimmrechtes auf andere Mitglieder ist nicht zulässig.

 

  1. Jede Mitgliederversammlung wird vom geschäftsführenden Vorstand einberufen.

 

  1. Die Einladung hat unter Angabe der Tagesordnung wenigstens 8 Tage vorher schriftlich zu erfolgen.

 

  1. Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Vereinsmitglieder beschlussfähig, sofern nicht über die Auflösung des Vereins beschlossen werden soll.

 

  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben, die die Tagesordnung u.a. enthalten muss:

- Festlegung, Abänderung und Auslegung der Vereinssatzung;

- Wahl, Abberufung des Vorstandes;

- Entlastung des Kassierers und des Gesamtvorstandes;

- Entgegennahme des Geschäftsberichtes;

  - Entgegennahme des Kassenberichtes und der Jahresrechnung;

- Wahl von zwei Kassenprüfern;

               - Entgegennahme der Vereinschronik, das letzte Geschäftsjahr betreffend;

               - Ehrung von Vereinsmitgliedern;

- Weitere Aufgaben, soweit diese nicht dem Vorstand übertragen sind und sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.

 

  1. Die ordentliche oder außerordentliche Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden oder dem 2. Vorsitzenden geleitet.

 

  1. Alle Beschlüsse, mit Ausnahme der Beschlüsse über die Auflösung des Vereins und über Satzungsänderungen, fasst die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

 

  1. Beschlüsse über Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen.

 

  1. Die Beschlussfassung über die Vereinsauflösung wird in einem gesonderten Abschnitt, § 17 der Vereinssatzung, geregelt.

 

  1. Es wird per Handzeichen abgestimmt. Nur auf Antrag erfolgt eine Abstimmung schriftlich und geheim.

 

  1. Bei Wahlen gilt derjenige Kandidat als gewählt, der die Mehrzahl der abgegebenen Stimmen erhält. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit findet zwischen den beiden Kandidaten, die die höchste Stimmenzahl erhalten haben, eine Stichwahl statt.

 

  1. Jedes Mitglied hat das Recht, Anträge einzubringen. Diese Anträge sind 6 Tage vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich begründet beim 1. Vorsitzenden einzureichen. Diese Anträge werden unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ behandelt.

 

  1. Beschlüsse der ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlung können vom Vorstand oder mindestens 10 stimmberechtigten Mitgliedern des Vereins innerhalb von 14 Tagen nach Beschlussfassung schriftlich mit Begründung angefochten werden. Die Abgabe erfolgt beim 1. Vorsitzenden. Über den Einspruch entscheidet eine außerordentliche Mitgliederversammlung.

 

§ 11   Protokollführung in der Mitgliederversammlung

 

  1. Über die Beschlüsse und den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen.

 

  1. Protokollführer ist  ein Vorstandsmitglied oder ein anderes Mitglied des Vereins.

 

  1. Die Niederschrift soll folgende Feststellungen enthalten:

- Ort und Zeitpunkt der Versammlung,

- Anzahl der erschienenen Vereinsmitglieder, davon stimmberechtigte

   (Anwesenheitsliste),

- Versammlungsleiter,  

- Tagesordnung,

- Abstimmungsergebnisse bei Wahlen und anderen Beschlussfassungen,

- bei Satzungsänderungen den genauen Wortlaut.

 

  1. Nach Fertigstellung ist das Protokoll vom Leiter der Mitgliederversammlung und dem Protokollführer zu unterzeichnen. Der Vereinschronist erhält eine Ausfertigung für die Vereinschronik.

 

§ 12   Vorstand

 

            Der Gesamtvorstand setzt sich zusammen aus:

            - Geschäftsführendem Vorstand,

            - Erweitertem Vorstand.

      1.     Der geschäftsführende Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus:

a)    1. Vorsitzendem

b)    2. Vorsitzendem

c)     Kassierer.

 

Jeweils zwei von ihnen sind gemeinsam zur Vertretung des Vereins berechtigt.

In dringenden Fällen kann der 1. Vorsitzende, bei Verhinderung der 2. Vorsitzende, mit Zustimmung des Kassierers selbstständig handeln.


2.      Der erweiterte Vorstand besteht aus:

a)     Notenwart

b)     2 Beisitzern.

 

3.      Nach Möglichkeit soll ein Mitglied des Gesamtvorstandes für die Verwaltung der vereinseigenen Cäcilia-Hütte zuständig sein.

 

4.       Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende. In dringenden Fällen von nicht erheblicher Bedeutung für den Verein können Beschlüsse des Vorstandes auch durch schriftliche oder mündliche Zustimmungserklärungen seiner Mitglieder herbeigeführt werden.

 

5.      Zum Geschäftsbereich des Vorstandes gehören alle mit der Leitung des Vereins verbundenen Obliegenheiten in Übereinstimmung mit der Vereinssatzung und den Beschlüssen der Mitgliederversammlung einschließlich der Berufung und Entschädigung des Chorleiters.

 

6.     Mit Ausnahme des Chorleiters werden alle Vereinsposten ehrenamtlich bekleidet.

 

§ 13   Wahlen zum Vorstand

 

  1. Der Vorstand – geschäftsführender und erweiterter Vorstand – wird für die Dauer von 3 Jahren durch die Mitgliederversammlung gewählt, mit der Maßgabe, dass die Vorstandsmitglieder bis zu den nächsten Neuwahlen im Amt bleiben.

 

  1. Jedes Jahr scheidet ein Drittel der gewählten Vorstandsmitglieder nach der Reihenfolge ihres Eintrittes aus. Die Reihenfolge wird erforderlichenfalls durch das vom 1. Vorsitzenden zu ziehende Los bestimmt.

 

  1. Eine Wiederwahl ist zulässig.

 

  1. Vorstandsämter können nur von aktiven Mitgliedern des Vereins bekleidet werden.

 

  1. Zur Neuwahl des 1. Vorsitzenden ist aus der Mitte der Mitgliederversammlung ein  Versammlungsleiter zu wählen. Nach der Wahl des 1. Vorsitzenden endet die Tätigkeit des Versammlungsleiters. Der 1. Vorsitzende oder sein Stellvertreter übernehmen wieder die Leitung der Mitgliederversammlung.

 

  1. Das Amt im Vorstand endet

- durch Tod,

- durch Rücktritt vom Amt,

- durch Beendigung der Mitgliedschaft im Verein,

- durch Abwahl durch die Mitgliederversammlung.

 

  1. Im Falle der Vakanz übernimmt ein vom Vorstand zu bestimmendes Vereinsmitglied bis zur nächsten Mitgliederversammlung die Aufgaben des ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedes kommissarisch.

 

  1. Verschiedene Vorstandsämter im geschäftsführenden Vorstand gemäß § 26 BGB können nicht in einer Person vereinigt werden.

 

  1. Die Wahl und die Tätigkeit eines Vorstandsmitgliedes können jederzeit auf Antrag von zwei Dritteln der aktiven Mitglieder widerrufen werden. Hiernach gilt § 13 Abs. 7 der Vereinssatzung.

 

§ 14   Kassenprüfer

 

  1. Die von der Mitgliederversammlung gewählten Kassenprüfer überwachen und prüfen die Kassengeschäfte des Vereins.

 

  1. Eine Überprüfung hat mindestens einmal im Jahr zu erfolgen. Zwischenprüfungen sind nach Abstimmung mit dem Vorstand zulässig.

 

  1. Über das Ergebnis der Prüfungen ist in der Mitgliederversammlung zu berichten.

 

  1. Die Kassenprüfer haben die Aufgabe, in der Mitgliederversammlung die Entlastung des Kassierers und des Gesamtvorstandes in die Wege zu leiten.

 

§ 15   Vorstandssitzungen

 

  1. Die Einberufung erfolgt durch den 1. oder 2. Vorsitzenden.

 

  1. Einladungen erfolgen schriftlich oder mündlich mindestens 3 Tage vorher.

 

  1. Die Vorlage einer schriftlichen Tagesordnung ist nicht erforderlich.

 

  1. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel des Gesamtvorstandes anwesend sind, darunter der 1. oder 2. Vorsitzende, die auch den Vorsitz führen.

 

  1. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden, oder bei dessen Abwesenheit, die seines Stellvertreters.

 

  1. Der Ehrenvorsitzende und die Ehrenvorstandsmitglieder sind zu den Vorstandssitzungen einzuladen. Ihre Berufung gilt auf Lebenszeit oder bis zu einer Abberufung durch die Mitgliederversammlung. Ihre Tätigkeit bezieht sich in erster Linie auf repräsentative Aufgaben. Dem Vorstand gegenüber sind sie nicht weisungsbefugt und stimmberechtigt.

 

§ 16   Chorleiter

 

  1. Der Chorleiter ist der musikalische Leiter des Chores. Er ist für die musikalische Arbeit im und mit dem Chor verantwortlich, auch für Programme und alle chorischen Auftritte des Chores in der Öffentlichkeit.

 

  1. Der Chorleiter wird vom Vorstand nach vorheriger Absprache mit den aktiven Vereinsmitgliedern berufen. Seine Tätigkeit wird in einem Chorleitungsvertrag geregelt. Der Vorstand vereinbart die zu zahlende Vergütung für seine Tätigkeit.

 

 

 

§ 17   Auflösung des Vereins

 

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine lediglich zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung beschlossen werden. Hierzu ist die Anwesenheit von zwei Dritteln der stimmberechtigten Mitglieder erforderlich. Die Auflösung des Vereins ist beschlossen, wenn drei Viertel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder für die Auflösung stimmen.

 

  1. Ist eine zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins einberufene Mitgliederversammlung nach Abs. 1 nicht beschlussfähig, so ist vor Ablauf von 6 Wochen seit dem Versammlungstag eine weitere Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen. Die weitere Mitgliederversammlung muss in einem Zeitraum von 3 Monaten nach der ersten Versammlung stattfinden.

 

  1. Die weitere Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Einladung zur weiteren Mitgliederversammlung hat einen Hinweis auf die erleichterte einfache Mehrheit der Beschlussfähigkeit zu enthalten. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.

 

  1. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, ist im Falle der Auflösung der letzte geschäftsführende Vorstand der gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidator.

 

  1. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes ist das Vermögen des Vereins nach Befriedigung der Gläubiger für steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden. Das Vermögen des Vereins soll an die Stadt Sinzig gehen, mit der Zweckbestimmung, dieses unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden. Die gefassten Beschlüsse dürfen erst nach vorheriger Einwilligung des zuständigen Finanzamtes ausgeführt werden.

§ 18   Satzungsänderungen

 

Änderungen dieser Satzung können nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden. (Nach § 10 Abs. 11 bedürfen sie der Zustimmung von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen.)

 

 

 

 

Sinzig, den 2. April 2004 (Neufassung)

Sinzig, den 19. Juni 2005 (1. Satzungsänderung)

Sinzig, den 9. März 2007 (2. Satzungsänderung)

Sinzig, den 18. Februar 2011 (3. Satzungsänderung)

 

Der Mitgliedsbeitrag für aktive, singende Mitglieder beträgt 36,00 €/Jahr,  für inaktive, fördernde Mitglieder 24,00 €/Jahr.

 

Copyright 2009 MGV Cäcilia Sinzig